• Antje Dreist, geboren 1967 in Hagenow/ Mecklenburg. Nach ihrem Abitur studierte sie an einer Fachschule der DDR und beendete diese mit dem Titel eines Ingenieur. Sie lebt in Mecklenburg und engagiert sich für die Aufarbeitung der SED Diktatur. Sie ist verheiratet. 2013 veröffentlicht sie ihr erstes Büchlein von drei unter Judi Klein beim Mecklenburger Buchverlag. Weitere Bücher der Reihe Fatum unter Antje Dreist im Selbstverlag folgen mit ihrer Biographie in Form von Gedankenspielen und Gedichten.




 Die Methodik muss ich akzeptieren, aber nicht verzeihen. 
 

So mancher DREIST in Amt, aber nicht in Würden. 



Zerstörung Antje Dreist:
Es gab und gibt immer noch zu viele Betroffene, die sich in Psychiatrien Hilfe erhoffen , die dann jedoch in Psychiatrien erst zu den, zu eigentlichen Opfern geschaffen werden. Ich erlebte Psychiatrien in unserem Land. Ich suchte Hilfe, ein Kindheitstrauma zu verarbeiten. Ich hatte eine Therapie erwartet, um mit Kindheitserlebnissen leben lernen zu können.  Jedoch wurde nicht ich angehört, sondern die Leute, die mein Trauma auslösten.  Diese Fremdeinschätzung begleitet mich seit  30 Jahren. In der Nachsorge entwickelte sich eine belastende Demütigung.
Es gibt etliche Opfer dieses Systems, die nicht mehr in der Lage sind sich zu wehren oder in den Tod gehen mussten.
Ich möchte den zahlreichen Wegbegleitern die ich hatte und habe, Mut machen, sich nicht zum Erlegen verstummen zu lassen!!!

Zerstörung ANTJE DREIST
Vorschulalter:
Verabreichung rotbrauner krisseliger Tablette,
gelbe Dragees gegen Sodbrennen,
Kamillenbad des Intimbereiches in Schüssel sitzend
vom 10. bis 14. Lebensjahr keine Erinnerungen
ab 15. Lebensjahr Allg. Arzt Beddies:
Pholedrin Lequidum,
Eisentabletten,
ca. 10 Spritzen in jedes Knie mehrmals, Tragen von Spezialanferitgungen von Kniebandagen,
Strombestrahlungen der Beine
August 1991 Charite:
Taxilan
Imap-Depotspritze
zum Entgegenwirken mir verabreichter Drogen
Nebenwirkungen: Umkippen in Bewusstlosigkeit, Antriebsarmut, abstrakt logisches Denken
nicht mehr möglich, körperliche Steifheit, Unruhe in den Beinen (anhaltend 22,5 Jahre)
September 1991- Januar 1992 Neuruppin:
Hohe Dosis Haloperidol,
Nebenwirkung: Schlaf von 10 Tagen, über Jahre Antriebsarmut
Entlassen mit Fluanxol-Depot-Spritze
Nebenwirkungen: Umkippen in Bewusstlosigkeit, Antriebsarmut, abstrakt logisches Denken
nicht mehr möglich, körperliche Steifheit, Unruhe in den Beinen
anschließend ambulante Behandlung Dr. Rada:
Zur Fluanxol-Depot-Spritze wurde Aponal angesetzt,
Pryleugan,
Nebenwirkungen unerträglich (u.a. Bewegungseinschränkungen)
Neujahr 1993 Einweisung Psychiatrie Neupuppin durch Dr. Rada
1994 gewechselt zur Ambulanz Psychiaterin Dr. Krause
1994 Einweisung in Külzstr.
ca. 1995 von Frau Krause Risperdal-Tabletten,
Nebenwirkungen: optische Halluzinationen
Änderung auf Lyogen- Depotspritze,
Nebenwirkungen: stark depressiv
Zugabe von Citalopram,
Zugabe von Biperiden,
Nebenwirkung: Blickkrämpfe, Umkippen in Bewusstlosigkeit, Antriebsarmut, abstrakt
logisches Denken nicht mehr möglich, körperliche Steifheit, Unruhe in den Beinen,
Kurzzeitgedächnis völlig außer Funktion
Nachfolger von Krause Psychiater Zinapol
Entzug vom Biperiden, 5 Wochen nach Entzug wieder verschrieben
im Jahr 2000 stationäre Behandlung in der Psychiatrie Neubrandenburg:
Gabe von Lyogentabletten (zusätzlich zur Depotspritze),
Nebenwirkungen: bettlägerig (wegen polizeilicher Anzeige wegen Missbrauch, um nicht
Kontakt zu suchen zur Polizei- jeder Besuch untersagt, wegen Suche Bestand durch
Rechtsanwalt, um entlassen zu werden)
weitere Nebenwirkung: erste Anzeichen von Parkinson
Entlassung auf eigenen Wunsch, dann Klinik Neuruppin (2000), auf eigenen Wunsch entlassen=
Chefärztin Dr. Bülow Manipulation zu einem niederen Menschen
2001Ärztekammer Beschwerde gegen Gold eingelegt
Gold erhöhte Lyogen,
Nebenwirkungen: kein logisches Denken möglich, WachSchlafTaumeln
Wechsel in die Psychiatrische Institutambulanz, Dr. Gold
Seroquel, Dosis wurde stetig erhöht,
Änderung wieder auf Lyogen-Spritze ,
Nebenwirkung u.a. depressiv,
Zugabe von Venlafaxin,
Nebenwirkung: drastische Erhöhung des bereits erhöhten Blutdruckes
ab 1994 Allg.Arzt Böhm, ehem. Arzt für Stasileute
ab ca. 2000 Allg.Arzt Nonnenmacher
10 Jahre: RamiLich, Amplopidin
Blutdruck über 210 zu 120,
Nebenwirkungen: Herz- und Schlaganfallgefährdung

So mancher DREIST in Amt, aber nicht in Würden.

Zu meinem mehrfachen Nachfragen, welche meiner Erinnerungen nicht real sind, sind weder die Gutachterin Teichert noch engste Familie bereit, mir Auskunft zu geben.

auch LSG MV arbeitet mit Verleumdungen bzgl. meiner Aussagen


 
Mein früherer Hausarzt hatte es 6 Jahre „nicht bemerkt“, dass meine Herzaktivität die Ursache meines erhöhten Blutdruckes ist. So habe ich unzählige "Amplodidin 5mg" bei Bedarf ,d.h. tgl. Bluthochdruck über 200 zu 120) eingenommen. (In dieser Praxis reichte ich mehrfach meinen Medikamentenplan ein, der 5 Jahre falsch notiert- bis zum Abbruch der Behandlung- war.
Ich litt am erhöhten Puls und somit am erhöhten Blutdruck über etliche Jahren. Mein Hausarzt hat mir über Jahre lediglich die Medikamente "Amplopidin 5 mg" und das umstrittene (bereits an DDR-Patienten getestete) "RamiLich 5 mg" verschrieben. Immer wieder erhöhte dieser Arzt die Dosis mit der Aussage, ich solle vorsichtig seien, ich stände kurz vor einem Schlaganfall. Auch mein damals behandelnder Psychiater (damaliger Medikamententester lt. Spiegel) meinte, ich bin kurz vor einem Schlaganfall. Der Psychiater telefonierte wegen meinem definitiv viel zu hohen Blutdruck mit meinem Hausarzt. Es veränderte sich nichts an der Medikamenteneinstellung. Im Gegenteil:Ich bekam vom Psychiater Venlafaxin verordnet. Das Venlafaxin hatte die Nebenwirkung meinen Puls weiter zu erhöhen.
Erst durch Tricks meinerseits könnte ich mir das Medikament "Bisoprolol 2,5 mg" von einem dritten Mediziner verschreiben lassen. Zu meiner Aussage, ich habe das Gefühl, bald sterben zu müssen, sagte dritter Arzt, dass dieses Empfinden keine Einbildung ist. Ohne dieses "Bisoprolol" ist meine Lebenserwartung drastisch kürzer. 
Auf meine Bitte um eine Überweisung zum Kardiologen, meinte mein Hausarzt, dies würde mich an die 300 Euro kosten, weil diese Untersuchung nicht für mich in Frage kommt. Da ich auf den dritten Mediziner verwies, bekam ich mit lautstarkem Beschimpfen die entsprechende Überweisung. 
Ich erklärte dem All.Mediziner, ich hätte mir eine Überweisung zum dritten Mediziner, aus seiner Praxis geholt, da ich starke Rückenschmerzen hatte. Allg.Arzt versicherte mir zuvor, bei diesen Rückenbeschwerden hilft nur eine Operation. Nach dem Einrenken der Wirbelsäule durch dritten Arzt habe ich überhaupt keine Beschwerden mehr.
Weiter bin ich empört über beleidigende Aussagen des Arztes wegen meines Rauchen. Bereits bei früheren mehreren Arztbesuchen teilte ich ihm mit, ich dürfe nicht schlagartig mit dem Rauchen aufhören, da sonst meine Leberfunktion zusammen bricht/ zusammenbrechen könnte, da ich starke Psychopharmaka einnehme. Mein derzeit behandelnder Psychiater, hat mit sehr nahe gelegt, dass das Beenden meines Rauchen tödlich endet/ enden kann.
Hinzu kommt, dass Hausarzt auch nach langem Betteln meinerseits, mir keine Impfung gegen eine Lungenentzündung "gegeben" hat- trotz der eigenen Kostenübernahme. Dann habe ich mir diese Impfung von meiner Frauenärztin "geben" lassen.
Nachdem ich das Gefühl hatte, man habe mir wieder Drogen untergemischt, versagte mir der frühere Hausarzt einen Drogentest, trotz eigener Vergütung.
Ärztekammer und Schlichtungsstelle legten zügig mein Beschwerdevorbringen zu den Akten. Die Stellungnahme des All.Mediziner wurde auf meine Bitte hin, nicht an mich weitergeleitet. Und weil dieser Arzt auch seine Zustimmung für ein Verfahren nicht gegen hat, gab es aus diesem Grunde keine Ahndung. Das ist, als stände ein Mörder vor Gericht und sagt, er lehnt eine Strafe ab. Und der Mörder darf dann nach Hause gehen. Die Ärztekammer bat um mein Verständnis.




22 Jahre nach ihrer ersten Einweisung in die Psychiatrie veröffentlicht die 1967 geborene Antje Wienberg, geb. Dreist, ihre Lebenserinnerungen unter dem Titel Fatum. In Form von überwiegend in Paarreimen verfassten Gedichten und fragmentarisch dargestellten Episoden aus ihrem Leben beschreibt Antje ihren fremdbestimmten Weg. Antje deckt ein von Macht durchzogenes Fürsorgesystem auf, das eigene Interessen verfolgt, Menschen „als Verwaltungsobjekte benutzt“ und ihnen bei Widerstand die eigene Mündigkeit abspricht. 1991 wird ihr die Missbrauchserfahrung und die Angst vor äußerer Kontrolle erstmalig als Folge einer paranoid-halluzinatorischen Psychose diagnostiziert. Mit dieser Diagnose findet sie bei Verantwortungsträgern in Neubrandenburg und Umgebung nie mehr Gehör. Was Antje aufdeckt, ist erschütternd und ein Beleg dafür, dass es verlässlicher Kontrollinstanzen bedarf, die Machtmissbrauch im System Psychiatrie enthüllen. 

 

Von Antje Dreist regelmäßig kontaktierte Anlaufstellen seit 2015:

Weißer Ring

Opferhilfe e.V. Neubrandenburg

Landesamt für Gesundheit und Soziales, Schwerin

Gesundheitsamt, Neubrandenburg

Sozial Psychiatrischer Dienst, Neubrandenburg

Bundesministerium Fonds sexueller Missbrauch im familiären Bereich

Regionale, kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt Neubrandenburg

Oberbürgermeister Witt Neubrandenburg

Versorgungsamt Neubrandenburg

Hauptfürsorgestelle Neubrandenburg

Behindertenbeirat, Neubrandenburg

Behindertenrat. Mecklenburgische Seenplatte

BstU, Neubrandenburg

BstU, Berlin

Landesbeauftragte für Stasiunterlagen Anne Drescher

Bundesbeauftragter für Stasiunterlagen Helmut Eckert

Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Ärztekammer Rostock

Ärztekammer Bund

Schlichtungsstelle Hannover

Bundesbeauftragter für Kassenärztliche Angelegenheiten

Techniker Krankenkasse Neubrandenburg

MDK Schwerin

MDK Neubrandenburg

Union Kommunistischer Gewaltherrschaft

Dopingbeauftagter

Steg e.V. Neubrandenburg

Caritas 

Fonds sexueller Missbrauch:

Wie jeden Tag sind sie hier,
die fehlenden Mosaiksteine/ vier.
Nicht nur am Totensonntag
der Trauer ich stetig erliege/ erlag.
Doch jeder fehlende Mosaikstein
ist erfüllt mit vollem Schein,
dem Glanz-
ein Bild in Vollkommenheit ganz. 


 Bestimmt- die Zeit heilt alle Wunden- im Tod. 


 Für das Verhalten, für das so Leben derer, der an mir begangenen Straftaten Täter kann ich nichts. 
Aber diese "Menschen" sind in vollem Umfang dafür verantwortlich, was aus mir geworden ist. Verantwortungsträger ziehen keinen zur Verantwortung. 
Info: Opfer sind auch Menschen. 


 "Ehrlich wehrt am längsten“ ...ja ich wehre mich, seit ich denken kann. 


 GRUPPENsicht des Missbrauch:
1. Gruppe kotzt,
2. Gruppe frisst,
3. Gruppe ist übersättigt-
ÜberflussGESELLSCHAFT 


 

Gerechtigkeitssinn passt nirgendwo hin.




 Die Gier des Menschen ist unantastbar. Naturgesetz